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Vaporizer und die Reinheit (21.05.03)In welchem Umfang genau die Entstehung schädlicher Verbrennungsprodukte durch den Einsatz eines Vaporizers reduziert wird, untersuchte ein US-Chemielabor anhand des Volcano. Das Ergebnis: Der Volcano-Marihuana-Dampf bestand zu 95 % aus THC und Spuren von Cannabinol (CBN). Die übrigen 5 % bestanden aus geringen Mengen drei anderer Bestandteile: ein vermutetes Cannabinoid, ein vermutetes PAK (polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoff) und Caryophyllen. (PAKs wie Benzpyren sind die typischen, Krebs erregenden Verbrennungsprodukte; Caryophyllen ist ein häufiger Bestandteil von ätherischen Ölen und gilt als immunostimulierend, entzündungshemmend und krampflösend.) In gewöhnlichem Rauch fanden sich hingegen gleich 111 verschiedene Komponenten, darunter ein halbes Dutzend unbekannter PAKs. Der Anteil von Nicht-Cannabinoiden betrug 88 %! Auch quantitativ wurde der Volcano den Erwartungen gerecht: Er gab 46 % des vorhandenen THCs an den Dampf ab (drei Hitzephasen á 45 Sekunden). Zum Vergleich: Die Effektivität einer Pfeife liegt bei 45 %, jene eines Joints bei 15 — 40 % in Abhängigkeit von der Raucherfahrung des Konsumenten. (Quelle: Pressemitteilung von California NORML vom 2. Mai 2003; IACM-Informationen vom 10. Mai 2003) zurück zu Vaporizer News
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